Ab unter die Erde | Schauspiel für alle, die einmal sterben müssen

Vor dem Tod sind alle gleich.

Das letzte Hemd hat keine Taschen.

Irgendwann ist Sense.

Doch drei merkwürdige Gestalten, die sich eines Tages auf einem namenlosen Friedhof begegnen, haben ihre ganz eigenen Vorstellungen vom vollendeten finalen Abgang. Konsequent erteilen sie allen Regeln und Normen der ewigen Ruhe eine Absage und greifen beherzt wie ungebeten dort ein, wo niemand mehr wartet. Als jedoch eine Tüte mit zweifelhaftem Inhalt ins Spiel kommt, scheiden sich die Geister, die die drei selbst riefen.

Be- oder Entstatten? Das ist hier die Frage.

Buch & Regie: Esther Steinbrecher
Ausstattung:
Melanie Riester

Musikalische Leitung: Björn Klumpp

Technik: Georg Gropp

Uraufführung: 28.10.2022 im Theater Felina Areal, Mannheim

Presse

"Es ist zugleich, wenn man so will, seinem Sujet nach ein (durch reichlich Humor aufgelockertes) Trauerspiel, weil das Wesen des Lebens nunmal die Tragödie des unausweichlichen Sterbens beschreibt.

Das Stück schaut in den Graben zwischen Dasein und Nichtmehrsein, stellt mit seinen Protagonisten die Frage, um wen es wirklich geht bei unseren Abschiedsritualen: um die Verstorbenen und ihren Willen oder die Hinterbliebenen und ihre Wege, mit Trauer und Verlust umzugehen? Auch bei stellenweise etwas flatterhaft ausscherendem Stückfokus erleben wir hier so gelungenes wie gekonnt gespieltes Theater."

Mannheimer Morgen

Ab unter die Erde
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